Unsere Maßnahmen zur Emissionsreduktion
Elektro-Flitzer, eigene Solaranlage und HVO100-Kraftstoff bei Wolf-KühnleKonkrete Maßnahmen in unserem Arbeitsalltag
Unser Ziel ist es, die Emissionen unserer Arbeit schrittweise zu reduzieren. Mit zwei Elektro-Flitzern, einer eigenen Solaranlage und dem Einsatz von HVO100-Kraftstoff haben wir dafür verschiedene Bereiche unseres Arbeitsalltags verändert. Hier zeigen wir Ihnen, welche Maßnahmen wir bereits umgesetzt haben.
1. Unsere zwei Elektro-Flitzer auf dem Friedhof
Mit unseren beiden sympathischen Elektro-Flitzern sind wir für Sie auf den Friedhöfen angenehm leise unterwegs – ein Gewinn für die Ruhe vor Ort. Die kleinen, wendigen Fahrzeuge lassen uns sanft durch die Reihen gleiten, ohne störende Motorengeräusche und ohne Abgase.
Wir setzen unsere Elektro-Flitzer für Blumenlieferungen, Pflegearbeiten und Pflanzungen ein. Sie passen wunderbar zu den schmalen Wegen auf den Friedhöfen und erleichtern uns die tägliche Arbeit. Und wenn uns Menschen dort beim Vorbeifahren ab und zu ein Lächeln schenken, merken wir: Es war eine gute Entscheidung, elektrisch unterwegs zu sein. So verbinden wir praktisches Arbeiten mit mehr Ruhe auf dem Friedhof – und sind jeden Tag gerne mit unseren beiden Flitzern unterwegs!
2. Eigene Solaranlage
Sonnenstrom für unsere Gärtner-Werkstatt
Bereits im Jahr 2024 haben wir die ersten Solarzellen auf dem Scheunendach installiert – für uns ein Meilenstein auf dem Weg zu unserem selbst gesteckten Ziel, die Emissionen bei unserer Arbeit schrittweise zu reduzieren. Den selbst erzeugten Sonnenstrom nutzen wir für verschiedene Bereiche unseres Arbeitsalltags. Wir freuen uns, wie nahtlos das in unseren Alltag passt!
- Unsere Elektrofahrzeuge laden wir so oft wie möglich direkt mit Sonnenstrom.
- Auch die Akkus unserer Freischneider und Heckenscheren laden wir nach Möglichkeit mit Strom aus unserer eigenen Solaranlage.
- Den Stromverbrauch im Büro können wir teilweise mit Strom aus unserer eigenen Solaranlage decken.
Natürlich haben wir unsere Arbeitsweise angepasst und richten uns nun auch nach der Sonne – aber ehrlich: Das macht uns richtig glücklich! Wir haben uns blitzschnell daran gewöhnt und freuen uns über jeden sonnigen Tag, an dem wir unseren selbst erzeugten Strom unmittelbar für unsere Arbeit nutzen können. Weitere Solarzellen sind bereits in Planung.
3. HVO100 statt Diesel
Wir möchten jeden Tag einen Unterschied machen. Da ein Teil unserer Dieselfahrzeuge für den aus pflanzlichen Reststoffen hergestellten HVO100-Kraftstoff freigegeben ist, nutzen wir diese Chance.
Wir freuen uns, dass wir statt herkömmlichem Diesel deshalb einige Hundert Liter HVO100-Kraftstoff im Jahr tanken können. Zum Glück gibt es eine HVO100-Tankstelle in der Nähe, sodass der Umstieg für uns ganz einfach ist. Da für die Herstellung des von uns verwendeten HVO100-Kraftstoffs pflanzliche Reststoffe statt fossiler Rohstoffe eingesetzt werden, können die Treibhausgasemissionen über den Lebenszyklus des Kraftstoffs geringer ausfallen als bei herkömmlichem Diesel. Ein Schritt mehr auf dem Weg zu unserem selbst gesteckten Ziel, die Emissionen bei unserer Arbeit bestmöglich zu reduzieren – und diesen Weg gehen wir mit Herzblut!
Weiterführende Informationen: Übersichtsstudie HVO100, Prof. Dr.-Ing. Thomas Heinze, Saarbrücken, Mai 2026.
